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Hilfe gegen Intimität

27. Januar 2012 | Von | Kategorie: Oskar

(FA03/2012) Eine soziologische Untersuchung hat Oskar weitere Einblicke in eine Thai-Farang-Beziehung verschafft. Pataya Ruenkaew brachte sie in einem Interview mit der „taz“ auf den Punkt: finanzielle Hilfe gegen Intimität.

Die Frauen, aber auch die Männer, machen sich nichts vor, beide Seiten wissen, auf was sie sich einlassen. Die Thais wollen nach Deutschland, um hier Arbeit bzw. ihr Auskommen zu finden. Die Hauptsache für sie ist, dass die Männer ihre Familie in Thailand finanziell unterstützen. Wenn das klappt, dann funktioniert auch die Ehe. Die Männer sehnen sich nach Liebe und Intimität, und die Frauen kümmern sich um sie – aus Dankbarkeit, manchmal auch aus Mitleid.

Die Soziologin will weiter erkannt haben, dass es sich bei den Männern oft um Nesthocker handelt, manche leben noch bei der Mutter, die meisten haben keine Beziehungen. Viele sind schüchtern, Einzelgänger – und gezwungen, auf anderen Wegen eine Frau zu finden. Nicht zuletzt helfen Thais ihnen, ein ordentliches Leben zu führen.

Pataya Ruenkaew räumt mit dem Vorurteil auf, bei den Thailänderinnen handele es sich um arme Frauen, die von gewissenlosen Schlepperbanden an verrohte deutsche Männer vermittelt würden. Die Vermittlung an Deutsche läuft zumeist über Heiratsagenturen, Sextourismus oder thailändische Ehefrauen ihrer Kollegen.

Oskar hat weiter erfahren, dass bereits 55.000 Thaifrauen legal in Deutschland leben – und es werden immer mehr.

Ein Kommentar auf "Hilfe gegen Intimität"

  1. Egua sagt:

    Oskar hat es richtig erkannt.
    in erster Linie geht es den farangsuchenden Thaifrauen ums Geld und nicht um Liebe.
    Meistens haben die Thaifrauen Ihre eigenen Kinder zuversorgen oder als liebe Tochter
    Ihre Eltern.Da der Vater der Kinder das weite gesucht hat , weil Ihm die Last zu gross war.
    So muss die Thaifrau sehen wo Sie Geld herbekommt.Der einfachteste Weg ist einen
    aelteren Farang an Land zu ziehen. Mittlerweile ist auch in Thailand bekannt,das die mei-
    sten aelteren Farangs eine Rente beziehen.Also auf in die Touristenorte und sein Glueck
    versuchen,oder in den Internetseiten eine Anzeige aufgeben.Hat die Thaifrau Erfolg mit
    der Suche nach einem Kandidaten gehabt ,ist Sie uebergluecklich und liebevoll zu Ihrem
    neuen Goldfasan.Sie bewacht Ihn foermlich,das er Ihr nicht wieder abhanden kommt.
    Der Farang , meisten nach liebevollen Zuwendungen ausgebrannt , schwebt auf auf Wolke.
    Sie umsorgt Ihn bis ins kleinste Detei , auf der ganzen Linie ,inclusiv Sex.Der Farang ist voll-
    auf zufrieden.Nach und nach vermittelt Sie Ihrem Farang das Sie eigentlich arbeiten muesste
    um Ihre Familie zu ernaehren.Aber der Farang moechte seine Liebste ja gerne bei sich haben
    und somit uebernimmt er die Finanzierung in monatlichen Zahlungen.Die ist variabel von 200
    bis 400 Euro , je nach Moeglichkeit.Zwischenzeitlich hat die Thaifrau Ihren Goldfasan aufs Dorf
    verschleppt.Hier umsorgt Sie Ihn , so das er immer zufrieden ist und bereitwillig zahlt.Das Zu-
    sammenleben auf dem Dorf kann durchaus recht harmonisch verlaufen solande das Geld fliesst.
    Und hier ist der Punkt , der Farang sollte sich niemals aussaugen lassen , die monatliche Zah-
    lung und nicht mehr.Vor allem sollte er sich immer eine Tuer zum Rueckzug offen halten.Nie
    die Verwaltung seiner Konten usw. offenlegen.
    Wie schon geschrieben ,es kann auch sehr schoen und harmonisch verlaufen , aber in erster
    Linie geht es ums Geld.Ist es in der westlichen Welt nicht auch so . aber in einer anderen Art.
    Wenn in einer Beziehung kein Geld ist ,geht es auch den Bach runter.